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Sponsorpay etabliert neues Bezahlsystem - Trend in Sicht?
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Eine neue Welle der Monetarisierung
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SponsorPay monetarisiert nicht-zahlende Internetnutzer durch ein Sponsoren-Netzwerk
Pressemitteilungen
Berlin, 18. Dezember 2009
SponsorPay weltweit erfolgreich etabliert
Berliner Unternehmen monetarisiert User in über 20 Ländern
Ein halbes Jahr ist die SponsorPay GmbH mit ihrem werbebasierten Bezahlsystem im Markt der Online-Spiele aktiv. Bereits jetzt ist der Service des Berliner Unternehmens weltweit in über 20 Ländern verfügbar. Dabei beruht der Erfolg vor allem auf den lokalisierten Versionen des User Interface, der Zusammenarbeit mit lokalen Partnern vor Ort und den für jedes Land zuständigen muttersprachlichen Country Managern.
„Unsere Publisher werden inzwischen mit hunderten von hochwertigen Angeboten lokaler Werbetreibender in über 20 Ländern bedient“, freut sich Jan Beckers, Director & Head of Publisher Relations der SponsorPay GmbH. „Keiner unserer Wettbewerber ist für mehr Länder sprachlich lokalisiert und hat diese Vielfalt an Angeboten.“ Den Vorsprung bei der Internationalisierung führt er vor allem auf die frühzeitige Fokussierung in der Zusammenarbeit mit muttersprachlichen Country Managern zurück. Wie wichtig und entscheidend für den Erfolg die Lokalisierung ist, bestätigt auch das Feedback der internationalen Partner. Pierre Alain Laur, Geschäftsführer bei Feerik.com GmbH, einer Spielercommunity mit mehr als sieben Millionen registrierten Gamern und zwei Millionen monatlich aktiven Usern im Bereich der Facebook-Apps: „SponsorPay ermöglicht es mir, die Zielgruppe von Feerik durch spezielle, angepasste Werbeangebote für jedes Herkunftsland meiner Spieler viel effizienter zu monetarisieren.“
Bereits heute arbeitet das Unternehmen mit Games-Publishern aus der ganzen Welt zusammen. Bedient werden beispielsweise Chile, Kanada, Brasilien, Weißrussland und die Türkei. „In der Türkei gibt es Millionen von Online-Game- Spielern“, erklärt Afsin Avci, Country Manager Türkei der SponsorPay GmbH. „Jedoch ist es für Publisher hier oft sehr schwer, ihre User zu monetarisieren. Ich bin stolz, dass SponsorPay diese Lücke in nur wenigen Monaten erfolgreich schließen konnte. Unser Payment-System ist bereits in über 30 Online-Games in der Türkei integriert und wir bieten hochwertige, lokalisierte Angebote von mehr als 25 verschiedenen Werbepartnern.“
Ziel der Berliner ist es, im kommenden Jahr die Internationalisierung weiter auszubauen und das Payment-Angebot auf weitere Branchen auszuweiten.
Berlin, 30. November 2009
StartUp des Jahres 2009: Experten-Jury wählt SponsorPay auf den zweiten Platz
Ein zukunftsweisendes Geschäftsmodell, ein professionell aufgestelltes Team und eine innovative Idee – mit diesen Kriterien überzeugt ein StartUp die Jury. Bei der Verleihung des Preises „StartUp des Jahres 2009“ von Gruenderszene.de mussten sich die teilnehmenden Unternehmen gleich 18 Experten der IT- Branche stellen. Und SponsorPay tat dies mit großem Erfolg. Die Berliner belegen mit ihrem werbebasierten Online-Bezahlsystem Platz 2.
„SponsorPay hat ein Geschäftsmodell, das für alle Beteiligten (z.B. Anbieter von Online-Games, Werbetreibende und Endkunden) hohen Nutzen stiftet und bisher nicht zahlende Kunden monetarisiert“, erklärt Alexander Artopé, Geschäftsführer und Mitgründer der smava GmbH, warum er seine Jurystimme dem Berliner Unternehmen gab. „Insbesondere der schnelle und erfolgreiche Aufbau von Partnern wie Gameforge sowie binnen sieben Monaten diesen Grad der Internationalisierung zu erreichen, finde ich beeindruckend.“ Und Felix Haas, CEO und Co-Founder der amiando AG, ergänzt: „Mein StartUp des Jahres ist SponsorPay, da sie mit einem Premium-Ansatz das immer noch stark wachsende Segment der Browser-Games monetarisieren. Gerade nach der aktuellen Debatte um Spam bei Non-Premium Anbietern zeigt sich, dass dies die richtige Strategie ist.“
Mit 3,50 Sternen von fünf möglichen musste sich SponsorPay nur knapp dem Erstplatzierten, KaufDA.de (3,66 Sterne), geschlagen geben. „Als Firmen- Mitgründer freut es mich natürlich umso mehr, dass wir die Jury mit unserer Geschäftsidee überzeugen konnten“, sagt Jan Beckers, Managing Director & Head of Publisher Relations der SponsorPay GmbH. Im Entscheider-Gremium saßen gleich 18 namhafte Experten der IT-Branche; unter anderem erfolgreiche Gründer wie Stefan Glänzer (Ricardo, Last.fm) und Lars Hinrichs (XING), sowie Medienexperten wie Tilo Bonow (piâbo medienmanagement gmbh) und Stefan Wolpers (Twittwoch e.V.).
Weitere Infos zum Wettbewerb finden Sie auf www.gruenderszene.de.
Berlin/Hamburg, 10. November 2009
SponsorPay überzeugt auf dem Browsergames Forum 2009 mit werbebasiertem Bezahlsystem
Mit 450 Teilnehmern übertraf das Browsergames Forum 2009 alle Erwartungen und zeigt, welchen Stellenwert Browsergames in der Spiele-Industrie eingenommen haben. Auf der zum fünften Mal in Frankfurt stattfindenden Fachkonferenz wurde nicht nur der aktuelle Entwicklungsstand der Games besprochen, sondern auch über spannende Trends referiert. So zeigte Jan Beckers, Managing Director & Head of Publisher Relations der SponsorPay GmbH, den effektiven Nutzen des von dem in Berlin ansässigen Unternehmen entwickelten werbebasierten Bezahlsystems auf.
„Nur zehn Prozent der Nutzer von Online-Games investieren Geld innerhalb eines Spiels, indem sie einen Premium-Account oder virtuelle Güter erwerben“, erklärte Jan Beckers in seinem Vortrag auf dem Browsergames Forum 2009. „Durch das von uns angebotene Bezahlsystem lässt sich diese Zahl innerhalb weniger Wochen messbar steigern.“ Anhand des Marktführers im Bereich browserbasierter MMOGs (Massively Multiplayer Online Games), der Gameforge AG, zeigte Jan Beckers, wie die reale Umsetzung des innovativen Bezahl-Tools der SponsorPay GmbH funktioniert und in welchem kurzen Zeitraum eine Steigerung zahlender User erreicht werden kann.
Die im April 2009 gegründete SponsorPay GmbH überzeugt vor allem durch die Qualität ihrer Sponsoren. Interne, mehrfache Kontrollen garantieren den Spielern und Betreibern der Spiele-Plattformen transparente Angebote der Werbepartner. „Erkennbar ist dies durch das im i-Frame ersichtliche Logo SponsorPay- Garantie“, so Jan Beckers. „Versteckte Abos und Spam nach sich ziehende Werbung werden schon im Vorfeld von unserem Team ausgeschlossen.“
Bereits heute stellt das Berliner Unternehmen seinen Service in lokalisierten Versionen in 18 Ländern zur Verfügung. Und in der auf den Vortrag Beckers folgenden Diskussion wurde deutlich, dass der Trend der Monetarisierung nicht zahlender Gamer mit einem strikten Qualitätsansatz die Gäste des Browsergames Forum 2009 überzeugt hat.
Berlin, 03. November 2009
SponsorPay garantiert den Gamern: Keine versteckten Abos und kein Spam!
Die Berliner vergeben Qualitätssiegel für ihre Werbepartner
Die Geschäftsidee, sich virtuelle Währung, Items und Bezahlcontent durch einen Werbepartner sponsern zu lassen, gehört bereits wenige Monate nach Einführung des Systems zu einem akzeptierten und oft benutzten Tool in der Online-Games-Branche. Die SponsorPay GmbH garantiert den Gamern dabei ein transparentes Spielvergnügen, indem sie jeden Werbepartner einer mehrfachen Qualitätskontrolle unterzieht. Versteckte Abos oder Spam nach sich ziehende Werbung werden schon im Vorfeld vom Team des Berliner Unternehmens ausgeschlossen.
„Dubiose Internetdienste und Abofallen sind leider immer häufiger Thema im digitalen Entertainment“, erklärt Jan Beckers, Managing Director & Head of Publisher Relations der SponsorPay GmbH. Um den Gamern auf den ersten Blick ersichtlich zu machen, welche Angebote sie sorglos nutzen können, zeichnen die Berliner jeden Partner, der ihrem Qualitätsanspruch entspricht, mit dem Gütesiegel „SponsorPay-Garantie“ aus. „Ist das Logo im Angebotsfenster, dem so genannten iFrame, sichtbar, erfüllt der Werbetreibende die von uns festgelegten Qualitätsstandards“, so Jan Beckers.
Jeder potenzielle Werbepartner wird von der SponsorPay GmbH detailliert überprüft. Dazu unterzieht das knapp 30-köpfige Team die Angebote mehrfachen Kontrollen und probiert jedes einzelne selber aus. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass nur einwandfreie Angebote ihren Weg in den iFrame finden.
Neben den Usern profitieren auch die Plattform- und Spiele-Anbieter von der strengen Qualitätskontrolle. Nicht nur, dass sie sich das Portfolio der auf ihren Seiten angezeigten Werbepartner individuell, ihrer Spieler-Klientel angemessen, zusammenstellen können, sie haben auch die Sicherheit, dass die Nutzer ihrer Spiele keine dubiosen Internetangebote erhalten. Jan Beckers: „Die Erfahrung der letzten Monate zeigt, dass genau dies bei unseren Kooperationspartnern sehr gut ankommt und Grundlage der Entscheidung für SponsorPay war.“
Berlin, 31. August 2009
Andreas Bodczek verstärkt Geschäftsführung der SponsorPay GmbH
Der frühere CEO der Telefónica Deutschland treibt Wachstum und Internationalisierung des Berliner StartUps weiter voran
Andreas Bodczek übernimmt als Geschäftsführer die kaufmännische Leitung der Sponsor Pay GmbH In dieser Rolle verantwortet er den Auf- und Ausbau der internationalen Advertising-Plattform und die Unternehmensentwicklung. Das in Berlin ansässige Unternehmen präsentierte Anfang August 2009 sein innovatives Bezahlsystem für die Online-Games-Branche und hat damit bereits namhafte Kunden wie die Gameforge AG und Frogster Online Gaming überzeugt.
Kostenloser Zugriff auf Bezahlcontent in Online-Games – das Konzept, sich virtuelle Güter und Premiumdienste durch einen „Sponsor“ über Werbung finanzieren zu lassen, kommt bei den Spielern und der Industrie gleichermaßen sehr gut an. „Wir sind noch nicht einmal einen Monat am Markt und zählen bereits einige der größten Spiele-Anbieter zu unseren Kunden“, freut sich Jan Beckers, Mitgründer und Geschäftsführer für die Bereiche Publisher Relations und Marketing der SponsorPay GmbH. Während der gamescom 2009, der größten Branchenmesse Europas, konnten die Berliner mit der Gameforge AG den weltweit größten unabhängigen Anbieter von browser- und clientbasierten Onlinespielen als Neukunden begrüßen.
„Unsere Werbepartner unterliegen einer intensiven Qualitätskontrolle“, erklärt Jan Beckers. „Die Nutzer unseres Dienstes können sich deshalb darauf verlassen, dass sie ausschließlich seriöse Sponsoren auf der Plattform finden. Die Spiele-Anbieter wiederum profitieren von der stetig wachsenden Zahl zufriedener Nutzer und nachhaltig steigenden Umsätzen durch die Sponsoren.“ Und das überzeugt die Portalbetreiber. Zukünftig wird SponsorPay mit seiner Advertising-Plattform deshalb neben der Games-Branche auch andere nationale und internationale Online-Applikationen, virtuelle Welten und e-commerce-Plattformen bedienen.
Nach dem erfolgreichen Start in Deutschland liegt der Fokus des Unternehmens nun auf einem schnellen Ausbau der internationalen Reichweite der angebotenen Services und der konsequenten Qualitätsoptimierung der Werbeangebote. Das junge Team verstärkt deshalb das Management-Team durch einen erfahrenen Experten in diesen Bereichen. Mit sofortiger Wirkung übernimmt Andreas Bodczek als Geschäftsführer die kaufmännische Leitung, nachdem er bereits in den vergangenen Wochen das Projekt beratend begleitet hatte. In dieser Rolle verantwortet er den Auf- und Ausbau der internationalen Advertising-Plattform sowie die Unternehmensentwicklung. Der Diplom-Kaufmann war zuletzt als Geschäftsführer der Telefónica Deutschland tätig, die sich unter seiner Leitung als führender deutscher Wholesale-Anbieter für DSL- und Voice over IP etablierte. „Das Team von SponsorPay hat innerhalb von wenigen Monaten aus einer interessanten Idee ein international agierendes Unternehmen mit hochattraktiven Kunden wie der Gameforge AG gemacht“, erklärt Andreas Bodczek. „Ich freue mich darauf, zur nachhaltigen Entwicklung des Unternehmens mit meinen Erfahrungen beitragen zu können und das rasante Wachstum weiter voranzutreiben.“
Berlin, 20. August 2009
SponsorPay überzeugt Gameforge
StartUp ermöglicht 85 Millionen Nutzern des Onlinespiele-Marktführers kostenlosen Zugriff auf virtuelle Güter
Die Berliner SponsorPay GmbH ist erst seit Kurzem am Markt und erreicht bereits Millionen internationale Online-Spieler mit ihrem innovativen Bezahlsystem. Die Möglichkeit, virtuelle Güter und Items kostenlos zu erwerben, indem man das Angebot von einem der 1.000 SponsorPay-Werbepartner annimmt, überzeugt die Gamer. Und auch die Branche ist von der sich ihr durch die neue Technik bietenden Möglichkeit, die Summe zahlender Gamer zu steigern, begeistert: Mit Gameforge kann das Unternehmen aus der Hauptstadt nun den weltweit größten Anbieter von browser- und clientbasierten MMOGs als neuen Kunden präsentieren.
Kostenfreier Zugriff auf Online-Inhalte, die eigentlich vergütet werden müssen. Die gerade neu erschienene Bezahlmethode des Berliner StartUps SponsorPay GmbH macht es möglich. „Statt mit echten Euros zu bezahlen, kann ein Spieler, um beispielsweise ein kostenpflichtiges Item für ein Computerspiel zu erwerben, einfach das Angebot eines unserer Werbepartner wahrnehmen“, erklärt Jan Beckers, Geschäftsführer und Mitgründer von SponsorPay, das innovative Bezahlsystem. „Im Gegenzug erhält er das virtuelle Gut kostenlos.“
Das neue System ist aber nicht nur für die Spieler eine effektive Alternative, auch für die Anbieter von Online-Games ist es ein effektives Tool zur Umsatz- und Reichweitensteigerung. Bisher verzichteten viele Spieler aus Kostengründen auf bezahlpflichtige Extras. Die Möglichkeit, diese nun gratis zu erhalten, steigert die Attraktivität und Aktivität. Und der Spieleanbieter erhält für jedes genutzte Angebot eine Provision vom Werbetreibenden und somit seine echten Euros.
Diese Argumente haben nun auch eines der international bedeutendsten Unternehmen der digitalen Entertainment-Branche überzeugt. „Mit Gameforge können wir den weltweit größten unabhängigen Anbieter von browser- und clientbasierten Onlinespielen als neuen Kunden begrüßen“, freut sich Jan Beckers. „Die Kooperation verschafft unseren Werbepartnern in Europa daher schlagartig eine Reichweite von 85 Millionen registrierten Nutzern.“ Und auch Klaas Kersting, Geschäftsführer von Gameforge, ist sich sicher, mit SponsorPay eine erfolgreiche Kooperation eingegangen zu sein: „Wir verfolgen eine langfristige Wachstumsstrategie, die auf der hohen Zufriedenheit der Nutzer unserer Spiele basiert. Wir legen daher großen Wert darauf, dass die Angebote für die Nutzer transparent und fair gestaltet sind. Wir sind froh, mit SponsorPay einen Partner gefunden zu haben, der unsere Philosophie vollkommen teilt und in Europa bereits heute einen großen Teil unserer Märkte abdeckt.“
Über SponsorPay:
Die SponsorPay GmbH (www.sponsorpay.com) mit Sitz in Berlin-Mitte wurde von Team Europe Ventures, Jan Beckers und Janis Zech gegründet und beschäftigt derzeit 25 Mitarbeiter. SponsorPay bedient Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Niederlande, Schweden, Polen, Russland, USA, Kanada und die Türkei mit muttersprachlichen Country Managern und einem lokalisierten Produkt. Über seine Kooperationspartner erreicht SponsorPay europaweit mehr als 10 Mio. aktive Nutzer.
Über Gameforge:
Gameforge (www.gameforge.de) ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von browser- und clientbasierten MMOGs (Massively Multiplayer Online-Games). Die im Dezember 2003 von Klaas Kersting und Alexander Rösner gegründete Spieleschmiede beschäftigt heute über 300 Mitarbeiter am Standort Karlsruhe. Mit Accel Partners ist seit August 2007 ein renommierter Investor am Unternehmen beteiligt. Gameforge bietet 15 Spiele in über 50 Sprachen an. Die Zahl der weltweit registrierten Spieler von Gameforge liegt bei mehr als 85 Millionen. Die bekanntesten Spiele sind das browserbasierte MMOG OGame und das größte clientbasierte MMOG Europas, das Oriental-Action-Spiel Metin2. 2008 wurde Gameforge mit dem ,Red Herring 100 Europe‘, dem ,Entrepreneur des Jahres 2008‘ und dem ,Technology Fast 50 Rising Stars‘ ausgezeichnet. Gameforge wurde zudem vom World Economic Forum zum ,Technology Pioneer 2009‘ gewählt. Die Internationalen Business Awards zeichneten Gameforge 2009 als „Most Innovative Company of the Year in Europe“ aus. 2009 gewann Gameforge mit ‚Ikariam‘ den Deutschen Computerspielpreis in der Kategorie „Bestes Browsergame“. Das Spiel wurde bei den International Business Awards 2009 zudem Finalist in der Kategorie „Best New Product or Service of the Year“.
Berlin, 13. August 2009
SponsorPay ermöglicht Online-Spielern kostenlosen Zugriff auf Bezahlcontent
Einkaufen im Internet muss nicht immer (eigenes) Geld kosten. Das Berliner StartUp SponsorPay GmbH bietet Spielern von Online-Games, die virtuelle Güter erwerben möchten, nun eine attraktive Alternative. Statt mit eigenen Euros zu zahlen, nutzt der Gamer eines der zahlreichen Angebote der SponsorPay-Werbepartner und erhält im Gegenzug virtuelle Währung oder Items kostenlos. Auf der gamescom 2009, vom 19. bis 23. August in Köln, präsentiert sich das neu gegründete Unternehmen auf einem eigenen Messestand (Halle 4.1, Stand A30) und freut sich auf die Fragen interessierter Fachbesucher.
Der Markt der Online-Spiele boomt und die Betreiber verdienen ihr Geld zunehmend mit darin erwerbbaren, kostenpflichtigen ‚virtuellen Gütern‘. Will ein Gamer beispielsweise in einem Fantasie-Spiel seine Kampfausrüstung um ein besonderes Schwert ergänzen, müsste er sich dafür im Spiel langwierig abrackern. Die andere Möglichkeit: er erwirbt es schnell und unkompliziert durch den Einsatz echter Euros.
Durch das neuartige Bezahlsystem der in Berlin ansässigen SponsorPay GmbH kann sich der Spieler nun die virtuellen Güter von Werbepartnern („Sponsoren“) finanzieren lassen. Dafür erbringt er eine Gegenleistung, die ihn etwas Zeit, aber kein Geld kostet. Das kann vom Ausfüllen eines Marktforschungsfragebogens, über den Download eines kostenfreien Computerprogramms oder der Testbezug einer Zeitschrift alles sein.
Für die Werbetreibenden eröffnet sich durch die innovative Bezahlmethode eine ganz neue Art der Daten- bzw. Kundengenerierung. Durch die große internationale Nutzerbasis der Partner von SponsorPay erweitern sie ihre Reichweite. So ist der Service des Berliner Unternehmens bereits kurz nach dem Start in lokalisierten Versionen für 14 Länder verfügbar. Jan Beckers, Geschäftsführer und einer der Gründer, kommentiert das rasante Firmen-Wachstum: „Der Online-Spiele-Markt ist kaum mit einer anderen internationalen Branche vergleichbar. Die Spiele unserer Kunden werden teilweise in mehr als 50 Ländern gespielt. Unsere Technik und Firmenstruktur ist daher klar auf Wachstum ausgelegt. In naher Zukunft wollen wir Spieler in ganz Europa und Nordamerika in ihrer Muttersprache bedienen.“
Zu den ersten Kunden von SponsorPay zählen unter anderem die Online-Spiele Anbieter Frogster Online Gaming GmbH („Runes of Magic“), Gamelabs GmbH („Gallendor“) und Playa Games GmbH („Shakes & Fidget“). Björn Koschin, Geschäftsführer der Frogster Online Gaming GmbH, kommentiert die Entscheidung für SponsorPay: „Wir haben SponsorPay ausgewählt, weil sie einen Großteil unserer Märkte mit lokalen Angeboten in Muttersprache bedienen. Zudem hat uns ihr Fokus auf transparente Angebote und damit nachhaltige Umsatzgenerierung überzeugt."
Über SponsorPay:
Die SponsorPay GmbH (www.sponsorpay.com) mit Sitz in Berlin-Mitte wurde von Team Europe Ventures, Jan Beckers und Janis Zech gegründet und beschäftigt derzeit 25 Mitarbeiter. SponsorPay bedient Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Niederlande, Schweden, Polen, Russland, USA, Kanada und die Türkei mit muttersprachlichen Country Managern und einem lokalisierten Produkt. Über seine Kooperationspartner erreicht SponsorPay europaweit mehr als 10 Mio. aktive Nutzer.
Kontakt
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